Bericht über 34. Handwerkermarkt Trier auf Handwerksblatt.de

„Goldener Boden“ rund um die Porta

Bunter und vielfältiger denn je präsentierte sich der Trierer Handwerkermarkt rund um die Porta Nigra, den Brunnenhof und den Simeonstiftplatz. Liebhaber von Kunsthandwerk und

hochwertig gestalteten Gebrauchsgegenständen sind dabei voll auf ihre Kosten gekommen

 

.T1 Handwerkermarkt links oben Buchbinderhistorisch mitOB und Mueller

An rund 110 Ständen konnten sie die Vielfalt der Handwerkskunst entdecken. Erstmals bot sich Gelegenheit, einem Buchbinder in historischer Kluft bei der Arbeit über die Schulter zu sehen und sich aus erster Hand über dieses traditionelle Handwerk zu informieren. Dass der erste Veranstaltungstag teilweise verregnet war, wirkte sich auf die Nachfrage des Publikums kaum aus. Wie in jedem Jahr nutzte das Stammpublikum am Samstag ausgiebig die Gelegenheit, um den Handwerkern bei der Arbeit zuzuschauen und das eine oder andere schöne handgemachte Stück zu erstehen.

Der Sonntag machte seinem Namen alle Ehre. Umso mehr Besucher aus nah und fern zog das Markttreiben an . Torsten Kaiser von der Handwerkskammer ist mit dem Verlauf der 34. Auflage sehr zufrieden. Der Veranstaltungsplaner und Organisator des Marktes schmiedet schon Zukunftspläne: „Aufgrund der hohen Nachfrage bei den Ausstellern und Besuchern würden wir das Angebot gerne weiter ausbauen.“ Fotos vom Markt sind auf der Homepage der Handwerkskammer zu sehen.

Foto: HWK Trier

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